Über den ADFC Hilden

Der ADFC ist der Interessenverband der Alltags- und Freizeitradler*innen. Er setzt sich ebenso für die Belange der Fußgänger*innen sowie für die Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs ein. Ziel des ADFC ist die Kombination dieser umweltverträglichen Verkehrsmittel zum Umweltverbund, um effektive Alternativen zum Auto zu schaffen. Der ADFC-Bundesverband wurde 1979 in Bremen gegründet und vertritt inzwischen über 200.000 Mitglieder, die in Landes- und Kreisverbänden sowie in zahlreichen Ortsgruppen organisiert sind. Deshalb kann der ADFC auf allen Ebenen der politischen Willensbildung effektiv mitwirken.

Hilden ist aufgrund seiner Struktur eine ideale Radfahrerstadt: Das Stadtgebiet ist kompakt, so dass die Entfernung vom Stadtrand bis zum Zentrum nirgendwo mehr als 3 km beträgt. Dazu ist die Fläche „topfeben“. Radfahren ist nicht nur gesünder und preiswerter, auf innerstädtischen Strecken bis zu 5 km ist man von Tür zu Tür sogar meist schneller als mit dem Auto.

Die ADFC-Ortsgruppe Hilden wurde am 31.1.1991 gegründet und ist seitdem zu einem kompetenten und gefragten Ansprechpartner für Politik, Verwaltung und Polizei geworden.

 

Zahlreiche Fahrrad-Infrastrukturmaßnahmen konnten in der Itterstadt umgesetzt werden:

  • sämtliche Einbahnstraßen sind für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet,
  • an allen wichtigen Punkten in der Stadt der kurzen Wege gibt es stand- und diebstahlsichere Fahrradabstellanlagen einschließlich der Fahrradboxen an den beiden S-Bahnhöfen,
  • eigene städtische Fahrradwegweiser und der ausgeschilderten Radweg „Rund um Hilden“ zeigen, wo es lang geht,
  • neben weiteren begonnenen Maßnahmen, wie zum Beispiel einer intensiven Verkehrssicherheitsarbeit oder der verbesserten Radwegeverbindung zur Gesamtschule in Langenfeld-Richrath  kommen unsere Service-Aktionen nicht zu kurz:
  • Gebraucht-Radmarkt und Fahrradcodierungen als Diebstahlschutz sowie ein
  • attraktives Radtouren-Programm.

Alle interessierten Menschen sind herzlich eingeladen, an unseren Angeboten teilzuhaben oder - noch besser - daran mitzuwirken, denn der ADFC ist ein Mitmach-Verein.

Selbstverständlich ist der ADFC parteipolitisch unabhängig und als gemeinnützig anerkannt. Der Umfang unseres persönlichen Engagements bestimmt letztlich das Entwicklungstempo Hildens auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt wesentlich mit.   

 

 

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

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Vorstand der Ortsgruppe

Der Vorstand vertritt den ADFC Hilden nach außen und ist mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten vertreten. Um die einzelnen Vorstände, Themenschwerpunkte und Kontaktdaten zu erfahren, klicken Sie auf das jeweilige Bild.

Marc-Oliver Lage

Marc-Oliver Lage ist Kassenwart und Codierverantwortlicher für Hilden

BB

Barbara Brandenberg

Barbara Brandenberg, Tourenleiterin, verantwortlich für Marketing und Webauftritt

Stephen Seiler

Stephen Seiler, Pressebeauftragter und Ansprechpartner für verkehrspolitische Ziele

Rolf Mast

Rolf Mast, Tourenleiter und Komoot-Beauftrager

Kontakt

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Newsletter: Aktuelle Informationen rund um's Fahrrad aus dem Kreisverband und den Ortsgruppen

    Ende Februar 2021 erscheint erstmalig der neue Newsletter mit Informationen aus dem ADFC im neanderland und seinen Ortsgruppen.

    Unter neanderland.adfc.de/newsletter können Sie sich zu dem E-Mail-Newsletter anmelden - dazu müssen Sie kein ADFC-Mitglied sein.

    ADFC-Mitglieder, die bereits ihre E-Mail-Adresse beim ADFC hinterlegt haben, erhalten den Newsletter ab Februar automatisch zugesendet.
     

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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