Strasse Am Feuerwehrhaus © ©bbimages

Juni Termine alle vergeben, neue Anmeldung für 5. Juli jetzt 

Damit ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet ist läuft alles vollkommen kontaktlos ab.

Hier der Ablauf:

  • Sie melden sich per email  bei barbara.brandenberg@adfc-hilden.de an (bitte geben Sie eine Tel. an)
  • Sie erhalten einen Termin und kommen mit Mund- und Nasenschutz
  • Sie bringen das ausgefüllte Codierformular, den Eigentumsnachweis*, den Personalausweis und die Gebühr in einer Klarsichthülle mit
  • nicht auf das Gelände der Stadtwerke Hilden fahren
  • Sie stellen das Rad an der Straße Am Feuerwehrhaus 1 ab
  • dort nehmen wir es kontaktlos in Empfang
  • wir führen die Formalitäten und die Codierung durch
  • wir stellen Ihnen das Rad wieder zurück zum Übergabepunkt
  • Sie erhalten alle Unterlagen zurück

Mitglieder 5 €  pro Rad,  Nichtmitmitglieder 10 € pro Rad,   Kinderräder bis 20“ 5 € pro Rad.   Zweitcodierung des Akkus ist kostenlos

Zum Codierformular geht es hier https://codieren.adfc-im-neanderland.de/codierformular/

* Wenn Sie keinen Eigentumsnachweis haben können Sie eine Eigentumserklärung ausfüllen. Das Formular kommt automatisch nach dem Codierformular.


Uhrzeit: ab 17 - 19.30 Uhr           nur nach Terminvergabe                Ort:   Am Feuerwehrhaus 1         

Weiterer Termin 2. August

 

Langfinger
Codierung © ©adfc.de

Gebt Langfingern keine Chance

Wer sein Fahrrad codieren lässt, macht Langfingern das Leben schwer, denn ohne Eigentumsnachweis kommen sie mit dem zweirädrigen Diebesgut nicht weit.

Die Codierung ermöglicht es, den tatsächlichen Eigentümer über den eingravierten Code zu ermitteln und schreckt somit potentielle Diebe zusätzlich ab. Die Codierung erschwert also mehr als nur den Weiterverkauf, insbesondere den über Flohmärkte oder via Internet. Die address- und personenbezogene Fahrradcodierung verewigt auf dem Rahmen des Fahrrads einen Code, der aus einer individuellen Ziffern- und Buchstabenkombination besteht.

Polizei oder Fundbüro können anhand des Codes in kurzer Zeit den Eigentümer des Fahrrads ermitteln und kontaktieren. Bei Kontrollen kann die Polizei sofort feststellen, ob der Benutzer des Rades auch dessen Eigentümer ist.

Drucksache

Verkehrsrecht für Radfahrende

Liebe Radfahrende, gern und auch nicht zu Unrecht regen wir uns über die Fahrweise der Autos gegenüber Radfahrenden auf, zumal wir bei dem Duell immer den Kürzeren ziehen. Manchmal sind es auch die Fußgänger, die uns ärgern, oder andere Radfahrende. Aber verhalten wir uns selbst immer korrekt im Straßenverkehr? Nötigen wir nicht auch zuweilen den Straßenverkehr oder insbesondere die dann wiederum schwächeren Fußgänger? Manchmal machen wir es aber vielleicht sogar unbewusst, weil wir Regeln gar nicht kennen oder sie falsch interpretieren.

Wir möchten Sie/Euch daher gern in der nachfolgenden Broschüre mit den zentralen Regeln zum Radfahren vertraut machen. Wir möchten darüber aufklären und mit gutem Beispiel vorangehen. Das gibt uns allen mehr Sicherheit in Sachen Gesundheit und Verkehrsrecht. Denn auch wenn Autofahrer uns gern auf die Bürgersteige vertreiben möchten, haben wir dort meistens rein gar nicht verloren und auch nicht mehr Sicherheit! Es ist immer gut, Bescheid zu wissen…

 

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Newsletter: Aktuelle Informationen rund um's Fahrrad aus dem Kreisverband und den Ortsgruppen

    Ende Februar 2021 erscheint erstmalig der neue Newsletter mit Informationen aus dem ADFC im neanderland und seinen Ortsgruppen.

    Unter neanderland.adfc.de/newsletter können Sie sich zu dem E-Mail-Newsletter anmelden - dazu müssen Sie kein ADFC-Mitglied sein.

    ADFC-Mitglieder, die bereits ihre E-Mail-Adresse beim ADFC hinterlegt haben, erhalten den Newsletter ab Februar automatisch zugesendet.
     

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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