Werde ADFC-Mitglied!

Mitglieder machen den ADFC und die Rad-Lobby stark. Und sie erhalten exklusive Vorteile:

  • exklusive deutschlandweite Pannenhilfe
  • exklusives Mitgliedermagazin
  • Rechtsschutz und Haftpflichtversicherung
  • Beratung zu rechtlichen Fragen
  • Vorteile bei vielen Kooperationspartnern

 

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Unterstützer*in werden

Du willst #MehrPlatzFürsRad und Teil der Bewegung sein, ohne gleich ADFC-Mitglied zu werden? Dann unterstütze uns!

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Als Spender*in (bundesweit)

Der ADFC macht sich stark für Verkehrspolitik, Verkehrssicherheit, Fahrradtourismus, Verkehrspädagogik, Verbraucherschutz und die ehrenamtliche Arbeit vor Ort. Wenn Sie diese Arbeit mit einer Spende unterstützen wollen, helfen Sie, dass der ADFC sich noch besser engagieren kann!  Mit den steuerlich absetzbaren Zuwendungen können wir zum Beispiel dafür sorgen, dass unsere Anliegen in der Politik immer wieder Gehör finden, und dass Radfahrende nicht wortwörtlich an den Rand gedrängt werden. Wenn Sie uns im Verwendungszweck Ihre Adresse mitteilen, schicken wir Ihnen eine Spendenbescheinigung mit der Post zu.

Spendenkonto

IBAN: DE32 4306 0967 8022 5321 00
BIC: GENODEM1GLS

Als Ehrenamtliche*r

Du interessiert dich für zukunftsgerechte Stadtentwicklung, hast Spaß an Fahrradtouren oder magst einfach Themen rund um das Fahrrad?

Das Fahrrad bringt uns alle nach vorne und geht uns alle etwas an. Wie wäre es also, wenn Du ganz ohne Mitgliedschaft bei uns mitmachst? 

Schließlich waren auch die ADFC-Gründer selbst ehrenamtlich tätig – es ging ihnen um die Sache.

Auch Du kannst dabei sein und dich einbringen: Mit eigenen Ideen und Anliegen oder als Helfer/in bei Veranstaltungen und Aktionen und als Unterschriftensammler/in bei Petitionen.

Interessant ist auch die Mitarbeit im Vorstand oder in den Arbeitsgruppen, wie z.B. die AG online.

 

Werde ADFC Tourguide 

Voraussetzung DU:

  • fährst gerne Fahrrad
  • bist interessiert an Menschen und kommunikativ
  • suchst eine sinnvolle Beschäftigung
  • lernst gerne etwas Neues
  • planst Deine Touren nach deinen Vorstellungen (Halb- oder Ganztagstour, Feierabendtour)
  • wieviele Touren bleibt Dir überlassen

 

Der ADFC bildet seine Tourenleiter aus

Geführte Radtouren sind wichtig für den ADFC und entsprechend wichtig sind die Tourenleiter*innen im Verband. Mit der Ausbildung bietet der ADFC ihnen die Chance, sich weiter zu qualifizieren und ihre Qualität durch das Zertifikat TourGuide nach außen zu tragen. Der Bundesvorstand will das ehrenamtliche Engagement von Radtourenleitenden durch die erstklassige Ausbildung fördern und honorieren. Das Zertifikat ADFC-TourGuide ist ein Qualitätssiegel und steht für eine bundesweit einheitliche, qualitativ hochwertige Ausbildung und regelmäßige Fortbildungen. Allein im Hinblick auf die Verantwortung, die Tourenleiter*innen übernehmen, ist es sinnvoll, Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen. Das gilt vor allem für den Erste-Hilfe-Kurs – wir empfehlen dringend, diesen alle drei Jahre zu wiederholen.

ADFC vor Ort

Der ADFC ist in mehr als 450 Städten in Deutschland vertreten. In der Karte finden Sie Ihren direkten Ansprechpartner vor Ort. Filtern Sie entweder nach Bundesländern oder klicken Sie sich direkt durch die Karte. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie mit einem Klick auf den ausgewählten ADFC-Marker in der Karte.

Video: 11.000 Mal Danke an alle Aktiven im ADFC!

Fördermitgliedschaft

Die Unterstützung für die Verkehrswende, so wie sie der ADFC anstrebt, hat viele Mitglieder, ehrenamtlich Aktive und Unterstützer. Daneben sind aber auch eine Vielzahl unterschiedlichster Fördermöglichkeiten für Unternehmer, Kommunen oder Stadtgemeinden möglich. Diese profitieren gleich mehrfach: sie erhalten einerseits unsere attraktiven Mitglieder-Zeitschriften und -Magazine. Hoteliers, Restaurantbesitzer, aber auch Fahrradhändler und Gemeinden können darüber hinaus mit ADFC-Aufklebern neue Kundengruppen ansprechen. Zusätzlich runden vorteilhafte Werbemöglichkeiten in Verbraucherinformationen und Mitgliederzeitschriften das ansprechende Paket für Fördermitglieder ab. Die ADFC-Bundesgeschäftsstelle stellt interessierten Unternehmen jederzeit weitere ADFC-Magazine zur Verfügung, die für eine zusätzliche Kundenbindung sorgen.

Fördermitglied werden

Als Pannenhelfer*In

Die ADFC-Pannenhilfe ist ein exklusiver Service für ADFC-Mitglieder und seit dem 1. Januar 2016 im Beitrag enthalten. ADFC-Mitglieder bekommen bei Pannen oder Unfällen im Alltag, in der Freizeit und auf Reisen schnell und unkompliziert Hilfe.

Werkstätten, Firmen und Betriebe können sich als ADFC-Pannenhelfer registrieren lassen. Sie helfen bei Pannen unterwegs; die Aufträge werden von der 24-Stunden-Hotline vermittelt. Füllen Sie bei Interesse das Registrierungsformular aus:

Hier geht´s zum Registrierungsformular

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Newsletter: Aktuelle Informationen rund um's Fahrrad aus dem Kreisverband und den Ortsgruppen

    Ende Februar 2021 erscheint erstmalig der neue Newsletter mit Informationen aus dem ADFC im neanderland und seinen Ortsgruppen.

    Unter neanderland.adfc.de/newsletter können Sie sich zu dem E-Mail-Newsletter anmelden - dazu müssen Sie kein ADFC-Mitglied sein.

    ADFC-Mitglieder, die bereits ihre E-Mail-Adresse beim ADFC hinterlegt haben, erhalten den Newsletter ab Februar automatisch zugesendet.
     

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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