Transportrad
WILDE HILDE © ADFC Hilden

Unser Lasten-Fahrrad ist da… die WILDE HILDE. Wir wollen mit gutem Beispiel für eine Mobilitätswende vorangehen und transportieren unsere Materialien zu den Veranstaltungen zukünftig nur noch mit dem Lastenrad. Weiterhin möchten wir es den Aktiven im ADFC neanderland zur Verfügung stellen, wobei die Ortsgruppe Hilden hierbei im Fokus steht. Im Gegenzug wünschen wir uns Hilfe bei Aktionen (Codieren, Infostand, Fahrradmarkt) mit überschaubarem Aufwand. Die Förderung des Lastenrads erfolgte durch einen Bundestagsbeschluß im Rahmen der Nationalen Klimaschutz-Initiative.

 

Bei Interesse bitte mao.lage@adfc-hilden kontaktieren.

 

Mängel Kommune
tell me © tellme

Mit dem tellme Mängelmelder kann man ganz einfach Mängelmeldungen mit dem Smartphone erfassen und an die STADTVERWALTUNG senden.

Egal ob man in der Stadt eine defekte Straßenbeleuchtung, einen nicht gestreuten Gehweg oder Schlaglöcher in der Straße melden möchten:

einfach die Mängelmeldung mit der tellme-App erfassen, bei Bedarf ein entsprechendes Foto und die aktuellen GPS-Positionsdaten anfügen und an die jeweilige Kommunalverwaltung senden - Fertig! Überall und jeder Zeit möglich.

Nur wenn Sie Ihre Unzufriedenheit der Stadtverwaltung direkt mitteilen, kann sie auch angemessen reagieren. 

Download für Android und IOS in den Stores erhältlich

fehlende Radwege
warum hört der Radweg einfach hier auf © ©bbimages

Warum hört der Radweg einfach hier auf?

Am 23. Oktober fand eine weitere Planungstour in Hilden statt, diesmal war die City dran. Marc Stuhm vom Büro Stadtverkehr fuhr mit den Teilnehmern die neuralgischen Punkte ab. Wir vom ADFC Hilden waren dabei und so konnte Georg Blanchot, unser verkehrspolitischer Berater seine Erfahrung aus 30 Jahren Einsatz für den Radverkehr in Hilden einbringen. Allein die beiden Fotos sind Beispiele für fehlende oder schlechte Planung.

Planungsrundgang Hilden
Stadtteil Rundgang © ©bbimages

Anfang Oktober nahmen Hildener Bürger bei den Planungstouren in Hilden-West und -Ost teil. Marc Stuhm und Lennart Bruhn vom Büro Stadtverkehr nahmen Kritik und Vorschläge auf. Lutz Groll, der Vertreter der Stadt Hilden und Mitglied des ADFC Hilden konnte viele Informationen aus der Praxis beisteuern.

Ein Bild des Grauens bot die Unterführung an der Henkenheide. Diese Unterführung, verdreckt, zugewachsen, mit zu engen Pollern versehen soll demnächst Teil des Schnellradwegs Wuppertal-Benrath werden. Grundsätzlich bemängelten die Teilnehmer die unzureichende Pflege der Rad- und Fußwege in der Stadt Hilden. Inzwischen hat sich das Bild deutlich gewandelt, es ist sauber geworden, der Grünschnitt wurde vorgenommen.  

 

244.1., 244.2
Fahrradstrassen Beschilderung © STVO

Regeln 

Was ist eine Fahrradstraße?

  • Eine Fahrradstraße ist eine ausdrücklich für Radfahrende vorgesehene Straße.
  • Hier haben diese Vorrang und dürfen nebeneinander fahren.
  • Andere Fahrzeuge dürfen die Straße nur benutzen, wenn dies ausnahmsweise durch Zusatzschild zugelassen ist.
  • Autos und Motorräder müssen sich dem Tempo des Radverkehrs anpassen, da sie hier zu Gast sind.
  • Radfahrer dürfen weder behindert noch gefährdet werden. Wenn nötig, müssen Kraftfahrzeugführende die Geschwindigkeit weiter verringern. Aufgrund der Fahrgassenbreite von ca. 3,50 m ist ein ordnungsgemäßes Überholen unter Beachtung des erforderlichen Seitenabstandes von 1,50 m ausgeschlossen.
  • Als Höchstgeschwindigkeit gilt Tempo 30.
Hilden Fahrradtsraße

Hagdornstraße

Die Hagdornstraße ist eine wichtige Zufahrtstraße zu den Schulen

Augusta, Hilden

Augustastraße

auf der Augustastraße ist die Wilhelm-Hüls-Grundschule und die KITA Rappelkiste ansässig

Schulstraße

Die Schulstraße ist wichtig für die Nord-Süd-Verbindung 

Hagelkreuzstraße

Die Hagelkreuzstraße wurde einem Facelifting unterzogen und ist weiterhin nur als für Anlieger frei ausgewiesen.

Ehrung ADFC Hilden und Haan
Mao Lage Sprecher ADFC Hilden © Anzeiger24

Infrastruktur geht uns alle an

ADFC Hilden und ADFC Haan legen den Fuß- und Radweg an der B228 auf 200 m Länge frei. Dafür gibt es eine Ehrung vom Anzeiger24. Mao Lage, der Sprecher der OG Hilden nimmt den Preis stellvertretend in Empfang. Hilden 6.12.2021

 

Die nächsten Jahre sind für die Klima- und Verkehrswende entscheidend! Die aktuellen Herausforderungen lassen uns keine Zeit mehr nachhaltige Lösungen noch länger aufzuschieben oder halbherzig anzugehen. Es ist höchste Zeit umzudenken und mutig zu handeln! Der ADFC fordert eine massive Verlagerung vom Autoverkehr auf den Radverkehr. Die Bürger haben Anspruch auf eine gepflegte und sichere Infrastruktur.  

 

B 228

Radwege ausgraben

Nachdem die OG Hilden bereits mit dem ADFC Erkrath einen Radweg ausgegraben haben, war nur der Fuß- und Radweg an der

B 228 Elberfelder Straße

dran. Haaner und Hildener Bürger hatten uns gebeten, den täglichen Weg zur Arbeit wieder zu verbreitern.

B 288 Radweg ausgraben

Radwege ausgraben

Zusammen mit den Kollegen vom ADFC Haan legten wir eine große Strecke frei. 

B 288 Radweg

Radwege ausgraben

...und so sieht das Ergebnis aus. Insgesamt wurden 190 m des Weges ausgegraben. 

Hochdahler Str.

Radwege ausgraben

Nachdem der ADFC Erkrath bereits einen Teil der Hochdahler Straße (K21) und Erkrather Straße (K7) in Höhe der Einmündung Im Hochfeld freigelegt hat ist nun die

L 403 Hochdahler Straße

dran. Zusammen mit Mitgliedern des ADFC Hilden setzten sie ihre Aktion „Radwege ausgraben“ fort. Mit dem Lastenfahrrad brachten sie Hacken, Spaten und eine große Gartenschere zum Ort des Geschehens. Dieses Mal wollten sie ein Stück des Fußgänger- und Radwegs auf der  Hochdahler Straße über der A 46 freilegen. Bei den Radtouren war den Aktiven aufgefallen, dass auf beiden Seiten der Straße die Infrastruktur überhaupt nicht gepflegt wird.

 

https://erkrath.adfc.de/neuigkeit/adfc-erkrath-setzt-aktion-radwege-ausgraben-fort-1

 

Radwege ausgraben

Peter Martin, Vorsitzender des ADFC Erkrath sagte dazu: „bei diesem Weg kommt alles zusammen. Marode, zugewachsen, nicht durchgeführter Grünschnitt und für zu Fuß Gehende und Rad Fahrende in beiden Richtungen völlig unterdimensioniert. Wir fordern deswegen eine umgehende Freilegung beider Wege auf die ursprüngliche Breite. Es scheint, als ob sich niemand beim Baulastträger Straßen NRW für diese Strecke interessiert."

Radwege ausgraben

Mao Lage, Sprecher des ADFC Hilden meinte ergänzend: „der Kontrast zwischen dem zugewachsenen und dem freigeschaufelten Stück ist schon beeindruckend. Sogar einen Gully haben wir freigelegt, aus dem Pflanzen wuchsen. Für uns ist es völlig unverständlich, wie man wichtige Verkehrsinfrastruktur über Jahre und Jahrzehnte hinweg einfach so verrotten lassen kann."

 

Radler

Radwege ausgraben

...nun ist wieder Platz für zu Fuß Gehende und Rad Fahrende

Radweg Hilden

Radwege ausgraben

... Pflanzen, die schon seit Jahr und Tag munter dort wachsen konnten wurden entfernt. Hier ist Handarbeit angesagt und die Frage erlaubt: wie konnte es nur soweit kommen?

Radweg ausgraben

Radwege ausgraben

...hier wird der Unterschied mehr als deutlich. Wir werden uns demnächst weitere ungepflegte Rad- und Fußwege vornehmen. Wer uns helfen will ist herzlich willkommen.

 

 

Klimatest 2020

Fahrradklima-Test 2020  

Anmerkungen der Befragten zur Fahrradsituation in Hilden

Seit 2012 hat sich die Stadt Hilden bei dem alle zwei Jahre stattfindenden Fahrradklimatest von der Note 3,5 bis zum Jahr 2020 mit der Note 4,0 kontinuierlich verschlechtert. 47 von 108 Teilnehmenden haben ihre formalen Bewertungen auf dem Fragebogen durch weitere Ausführungen näher erläutert. Nachstehend folgen auszugsweise einige Beiträge zu den wesentlichsten Aspekten des Radfahrens in Hilden:

Sehr oft wird die fehlende durchgängige Radinfrastruktur bemängelt:

„Die Radwege sind fast alle unterbrochen, man kann nicht "durchfahren" und muss oft auf die Straße oder Fußwege ausweichen“. „Die direkten Radwege an großen Straßen sind praktisch nicht verwendbar. Zwei Speichenbrüche in wenigen Monaten aufgrund von Schlaglöchern und schlechten Übergängen zwischen Bürgersteig und Straße. Man wechselt ständig zwischen Fahrbahn und Radweg auf dem Bürgersteig.“ „Die einzige Fahrradstraße in Hilden hat keinerlei Anbindung an weitere Radwege.“ „Radwege hören plötzlich auf und fangen dann ein paar 100 m weiter wieder an.“ „Ich wünsche mir ein lückenloses Radnetz (und nicht Radwege, welche plötzlich mitten auf der Straße aufhören).“

Zum Qualitätsstandard der Radverkehrsanlagen wird bemerkt:

„Die als Radwege gekennzeichneten Wege sind meist im schlechten Zustand (Löcher, hohe Bordsteine)“ „Die Fahrradwege sind sehr oft sehr uneben und schlecht.“ „Die Verbindung zwischen Hilden und Langenfeld ist schmal und holprig.“ „Pendelstrecke Hilden Mitte - Düsseldorf-Benrath ist eine Zumutung bis man auf den "ortsauswärtigen" Fahrradweg hinter der Bahnunterführung kommt; danach ist die mittelmäßige Instandsetzung und -fahrqualität ein Problem.“ „Radwege gehören asphaltiert, nicht gepflastert!“

Die Flächen für den Radverkehr werden als zu eng und unterdimensioniert empfunden: „Breite, gut befahrbare und durchgängige Radwege sind ein Muss! Solange den Radfahrern kein oder nur sehr wenig Platz im Verkehrsraum gelassen wird, wird das Bewusstsein und die Akzeptanz sich auch nicht erhöhen.“ „Einige Fahrradwege sind deutlich zu schmal.“ „Fahrradwege zur Grundschule müssen dringend breiter gestaltet werden.“ „Große Straßen haben oft nur einen Schutzstreifen neben parkenden Autos.“ „Im wesentlichen wird der verfügbare Straßenraum durch parkende Autos eingeschränkt.“ „Die Radstreifen an den Hauptstraßen sind zu schmal.“ „Zu schmale holperige Radwege. Gullideckel oft tiefer als die Fahrbahn.“ „insgesamt enge Verkehrsräume, daher ist ein Idealzustand für Radverkehr illusorisch.“

Vorschläge zur Abhilfe gibt es auch: 

„Die Stadt ist so verbaut, dass man nicht mehr für den Fahrradverkehr tun kann, ohne öffentlichen Parkraum zurückzufahren.“ „Es könnte bei Verzicht auf Parkplätze durchaus eine bessere Radtrasse eingerichtet werden.“ „Mehr Platz fürs Fahrrad. Es gibt keine andere Möglichkeit, als dem Auto weniger Platz zur Verfügung zu stellen.“

Klimatest 2020

Das Sicherheitsgefühl ist stark beeinträchtigt:

„Bei mir fährt meistens die Angst mit wegen fehlendem Abstand der PKWs.“ „Autofahrer überholen häufig ohne Abstand.“ „Die wichtige Achse an der Gerresheimer Str., u.a. auch mit den vielen Schulen, ist einfach nicht Fahrrad gerecht. Insbesondere wird der Abstand von 1,50 m in der Regel nicht eingehalten, was durch den aufgemalten Streifen auch begünstigt wird.“ „Fahrradschutzstreifen, welche viel zu schmal sind und von Autofahrern immer mitbenutzt werden. Außerdem halten die Autofahrer oft keine Abstände beim Überholen ein.“

„Die meisten Radwege sind direkt neben den Fahrspuren, was unangenehm ist.“ „Es gibt teils keine Radwege, Autofahrer achten durch zu schmale Radwege nicht auf Abstand oder abbiegende Radfahrer.“ „Hauptstraßen sind trotz markierter Radwege wegen zu dicht vorbeifahrenden Autofahrern häufig kritisch für die Fahrradfahrer.“ „zählt für mich vor allem eine höhere Sicherheit für Radler, z.B. durch breite Schutzstreifen/ Fahrradwege, auch unter Inkaufnahme einer Einschränkung des Autoverkehrs. Es macht keinen Spaß, ständig von Autos ohne Sicherheitsabstand überholt zu werden oder sich an absichtlich auf dem Radweg haltenden Fahrzeugen vorbei zu quetschen.“ „Radfahrer werden selbst in Tempo 30 Zonen sehr oft bedrängt und genötigt. Der vorgeschriebene Überholabstand wird selten eingehalten.“ „Teilweise lebensgefährlich die aufgemalten Radwege auf den Hauptstraßen, separate Radwege teilweise in sehr schlechten Zustand. Mit Kindern kann einem Angst und bange werden.“ „Fahrradstreifen sind zu schmal, sodass ich mehr auf der Straße fahre, da die Gefahr besteht, dass sich eine Autotür von parkenden Autos öffnet.“

Bei den Ampelschaltungen und Lichtsignalanlagen fällt folgendes auf:

„optimierte Ampelschaltungen, Grünpfeile* oder Abbiegeerlaubnisse würde das Fahrrad dem Auto gegenüber attraktiver machen. *Bsp. für einen Grünpfeil: die Kreuzung Gerresheimer Straße/ Heerstraße. Von der Innenstadt aus kommend wird die Ampel an dieser Kreuzung gerne von Radfahrern überfahren…wäre ein nur für geradeaus fahrende Radfahrer geltender Grünpfeil an dieser Stelle machbar, da die Ampel in der Regel noch lange rot ist, nachdem alle aus der Heerstraße kommenden Autos bereits abgebogen sind.“ „Es dauert ewig um die Kreuzung Gerresheimer Straße / Westring zu überqueren. Man muss zu viele Ampeln überqueren. Rotphasen für Fahrradfahrer und Fußgänger sind in Hilden allgemein viel zu lang.“ „die Ampelschaltung ist sehr stark auf Autofahrer optimiert. Bei manchen Ampeln muss man als Fahrradfahrer grünes Licht per Knopfdruck beantragen, obwohl Autofahrer, die die gleiche Richtung fahren gerade grün haben. Kommt man zu spät, muss man eine ganze Ampelphase warten bis endlich grün wird.“

Erwartungen an die verantwortlichen Entscheider in der Stadt:

„Die letzten 10 Jahre wurde verhältnismäßig wenig für Radfahrer getan. Dies sollte sich schleunigst ändern.“ „Die Stadt fördert den Radverkehr zu wenig. Hilden hat das Potential 30-40 % Radverkehrsanteil zu realisieren.“ „In den letzten Jahren wurde gefühlt nichts für Fahrradfahrer getan.“ „In Hilden dominiert immer noch das Autofahren, der Kfz-Verkehr und die Zulassungszahlen sowie die Autogröße und -schwere wachsen ständig. Eine Umwidmung von öffentlichen Verkehrsflächen zugunsten des Radverkehrs findet nicht statt.“ „Ich würde mir wünschen das für den Radverkehr in Hilden mehr getan wird… ein lückenloses Radnetz (und nicht Radwege, welche plötzlich mitten auf der Straße aufhören).. an mehr Orten sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder (z.B. an Bushaltestellen). Allgemein wäre es schön, z.B. durch Kampagnen, Schilder oder Angebote das Bewusstsein für Fahrradfahrer zu stärken (insbesondere an die Autofahrer adressierte Schilder an den Hauptstraßen).“ Zusammenfassung: Georg Blanchot

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Newsletter: Aktuelle Informationen rund um's Fahrrad aus Hilden, dem Kreisverband, sowie den anderen Ortsgruppen

    Seit 2021 gibt es einen Newsletter für Hilden und den Kollegen vom ADFC im Neanderland.

    Unter neanderland.adfc.de/newsletter können Sie sich zu dem E-Mail-Newsletter anmelden - dazu müssen Sie kein ADFC-Mitglied sein.

    ADFC-Mitglieder, die bereits ihre E-Mail-Adresse beim ADFC hinterlegt haben, erhalten den Newsletter automatisch zugesendet.
     

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  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 214.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC regionaler, nationaler und  internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

    Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad zur Verkehrspolitik, Recht und im Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Diese Vorteile genießen Sie als ADFC Mitglied

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden und macht unsere Städte attraktiver. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein.

     

    • kostenlose Touren mit unseren Tourguides
    • Vergünstigung bei der Codierung
    • exklusive deutschlandweite Pannenhilfe 24/7
    • exklusives Mitgliedermagazin als E-Paper
    • Rechtsschutz und Haftpflichtversicherung als Radfahrer und Fußgänger
    • Beratung zu rechtlichen Fragen
    • Vorteile bei vielen Kooperationspartnern

     

    Der ADFC hat über 200.000 Mitglieder bundesweit und im Landesverband NRW über 50.000 Mitglieder

     

     

     

     

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  • Wie finde ich den ADFC im Kreis Mettmann

     Willkommen beim ADFC im neanderland

    Der ADFC im neanderland, Kreisverband Mettmann e.V. ist Teil des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) Landesverbandes NRW.

    Wir setzen uns für Radfahrer und Fußgänger im Bereich Verkehrspolitik, Mobilität, Radwandern ein.

    Die Aktivitäten des ADFC im neanderland finden vor allem in den Ortsgruppen statt. Beim Stadtradeln 2021 konnte das 2000.ste Mitglied gewonnen werden.

    Hier stellen sich die Ortsgruppen vor:

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Umsichtig sein

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen.

    Halten Sie Abstand von Lkw, Bussen, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können die Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw oder Bus Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Zur eigenen Sicherheit

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedalen nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen.

    Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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