Klimatest 2020 © ADFC.de

fkt 2020

Anmerkungen der Befragten zur Fahrradsituation in Hilden

Seit 2012 hat sich die Stadt Hilden bei dem alle zwei Jahre stattfindenden Fahrradklimatest von der Note 3,5 bis zum Jahr 2020 mit der Note 4,0 kontinuierlich verschlechtert. 47 von 108 Teilnehmenden haben ihre formalen Bewertungen auf dem Fragebogen durch weitere Ausführungen näher erläutert. Nachstehend folgen auszugsweise einige Beiträge zu den wesentlichsten Aspekten des Radfahrens in Hilden: 

Sehr oft wird die fehlende durchgängige Radinfrastruktur bemängelt:

„Die Radwege sind fast alle unterbrochen, man kann nicht "durchfahren" und muss oft auf die Straße oder Fußwege ausweichen“. „Die direkten Radwege an großen Straßen sind praktisch nicht verwendbar. Zwei Speichenbrüche in wenigen Monaten aufgrund von Schlaglöchern und schlechten Übergängen zwischen Bürgersteig und Straße. Man wechselt ständig zwischen Fahrbahn und Radweg auf dem Bürgersteig.“ „Die einzige Fahrradstraße in Hilden hat keinerlei Anbindung an weitere Radwege.“ „Radwege hören plötzlich auf und fangen dann ein paar 100 m weiter wieder an.“ „Ich wünsche mir ein lückenloses Radnetz (und nicht Radwege, welche plötzlich mitten auf der Straße aufhören).“

Zum Qualitätsstandard der Radverkehrsanlagen wird bemerkt:

„Die als Radwege gekennzeichneten Wege sind meist im schlechten Zustand (Löcher, hohe Bordsteine)“ „Die Fahrradwege sind sehr oft sehr uneben und schlecht.“ „Die Verbindung zwischen Hilden und Langenfeld ist schmal und holprig.“ „Pendelstrecke Hilden Mitte - Düsseldorf-Benrath ist eine Zumutung bis man auf den "ortsauswärtigen" Fahrradweg hinter der Bahnunterführung kommt; danach ist die mittelmäßige Instandsetzung und -fahrqualität ein Problem.“ „Radwege gehören asphaltiert, nicht gepflastert!“

Die Flächen für den Radverkehr werden als zu eng und unterdimensioniert empfunden: „Breite, gut befahrbare und durchgängige Radwege sind ein Muss! Solange den Radfahrern kein oder nur sehr wenig Platz im Verkehrsraum gelassen wird, wird das Bewusstsein und die Akzeptanz sich auch nicht erhöhen.“ „Einige Fahrradwege sind deutlich zu schmal.“ „Fahrradwege zur Grundschule müssen dringend breiter gestaltet werden.“ „Große Straßen haben oft nur einen Schutzstreifen neben parkenden Autos.“ „Im wesentlichen wird der verfügbare Straßenraum durch parkende Autos eingeschränkt.“ „Die Radstreifen an den Hauptstraßen sind zu schmal.“ „Zu schmale holperige Radwege. Gullideckel oft tiefer als die Fahrbahn.“ „insgesamt enge Verkehrsräume, daher ist ein Idealzustand für Radverkehr illusorisch."

Vorschläge zur Abhilfe gibt es auch:

„Die Stadt ist so verbaut, dass man nicht mehr für den Fahrradverkehr tun kann, ohne öffentlichen Parkraum zurückzufahren.“ „Es könnte bei Verzicht auf Parkplätze durchaus eine bessere Radtrasse eingerichtet werden.“ „Mehr Platz fürs Fahrrad. Es gibt keine andere Möglichkeit, als dem Auto weniger Platz zur Verfügung zu stellen.“

 

Das Sicherheitsgefühl ist stark beeinträchtigt:

„Bei mir fährt meistens die Angst mit wegen fehlendem Abstand der PKWs.“ „Autofahrer überholen häufig ohne Abstand.“ „Die wichtige Achse an der Gerresheimer Str., u.a. auch mit den vielen Schulen, ist einfach nicht Fahrrad gerecht. Insbesondere wird der Abstand von 1,50 m in der Regel nicht eingehalten, was durch den aufgemalten Streifen auch begünstigt wird.“ „Fahrradschutzstreifen, welche viel zu schmal sind und von Autofahrern immer mitbenutzt werden. Außerdem halten die Autofahrer oft keine Abstände beim Überholen ein.“

„Die meisten Radwege sind direkt neben den Fahrspuren, was unangenehm ist.“ „Es gibt teils keine Radwege, Autofahrer achten durch zu schmale Radwege nicht auf Abstand oder abbiegende Radfahrer.“ „Hauptstraßen sind trotz markierter Radwege wegen zu dicht vorbeifahrenden Autofahrern häufig kritisch für die Fahrradfahrer.“ „zählt für mich vor allem eine höhere Sicherheit für Radler, z.B. durch breite Schutzstreifen/ Fahrradwege, auch unter Inkaufnahme einer Einschränkung des Autoverkehrs. Es macht keinen Spaß, ständig von Autos ohne Sicherheitsabstand überholt zu werden oder sich an absichtlich auf dem Radweg haltenden Fahrzeugen vorbei zu quetschen.“ „Radfahrer werden selbst in Tempo 30 Zonen sehr oft bedrängt und genötigt. Der vorgeschriebene Überholabstand wird selten eingehalten.“ „Teilweise lebensgefährlich die aufgemalten Radwege auf den Hauptstraßen, separate Radwege teilweise in sehr schlechten Zustand. Mit Kindern kann einem Angst und bange werden.“ „Fahrradstreifen sind zu schmal, sodass ich mehr auf der Straße fahre, da die Gefahr besteht, dass sich eine Autotür von parkenden Autos öffnet.“

Bei den Ampelschaltungen und Lichtsignalanlagen fällt folgendes auf:

„optimierte Ampelschaltungen, Grünpfeile* oder Abbiegeerlaubnisse würde das Fahrrad dem Auto gegenüber attraktiver machen. *Bsp. für einen Grünpfeil: die Kreuzung Gerresheimer Straße/ Heerstraße. Von der Innenstadt aus kommend wird die Ampel an dieser Kreuzung gerne von Radfahrern überfahren…wäre ein nur für geradeaus fahrende Radfahrer geltender Grünpfeil an dieser Stelle machbar, da die Ampel in der Regel noch lange rot ist, nachdem alle aus der Heerstraße kommenden Autos bereits abgebogen sind.“

Es dauert ewig um die Kreuzung Gerresheimer Straße / Westring zu überqueren. Man muss zu viele Ampeln überqueren. Rotphasen für Fahrradfahrer und Fußgänger sind in Hilden allgemein viel zu lang.“ „die Ampelschaltung ist sehr stark auf Autofahrer optimiert. Bei manchen Ampeln muss man als Fahrradfahrer grünes Licht per Knopfdruck beantragen, obwohl Autofahrer, die die gleiche Richtung fahren gerade grün haben. Kommt man zu spät, muss man eine ganze Ampelphase warten bis endlich grün wird.“

Erwartungen an die verantwortlichen Entscheider in der Stadt:

„Die letzten 10 Jahre wurde verhältnismäßig wenig für Radfahrer getan. Dies sollte sich schleunigst ändern.“ „Die Stadt fördert den Radverkehr zu wenig. Hilden hat das Potential 30-40 % Radverkehrsanteil zu realisieren.“ „In den letzten Jahren wurde gefühlt nichts für Fahrradfahrer getan.“ „In Hilden dominiert immer noch das Autofahren, der Kfz-Verkehr und die Zulassungszahlen sowie die Autogröße und -schwere wachsen ständig. Eine Umwidmung von öffentlichen Verkehrsflächen zugunsten des Radverkehrs findet nicht statt.“

„Ich würde mir wünschen das für den Radverkehr in Hilden mehr getan wird… ein lückenloses Radnetz (und nicht Radwege, welche plötzlich mitten auf der Straße aufhören).. an mehr Orten sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder (z.B. an Bushaltestellen). Allgemein wäre es schön, z.B. durch Kampagnen, Schilder oder Angebote das Bewusstsein für Fahrradfahrer zu stärken (insbesondere an die Autofahrer adressierte Schilder an den Hauptstraßen)."

radstrassen
Fahrradstrassen © ©bbimages

Sagt ja zu Fahrradstraßen

Anfang November 2020 berichtete die Rheinische Post, dass am 9. November im Rat der Stadt Hilden eine wichtige Abstimmung zur Verkehrspolitik ansteht. „Abgestimmt wird, ob auch ohne Förderung mit der Umsetzung der bereits in 2018 beschlossenen Fahrradstraßen begonnen werden soll.“ SPD, GRÜNE, ALLIANZ und Bürgeraktion hatten eine knappe Mehrheit. Der ADFC Hilden nahm dieses wichtige Thema auf und kreierte eine Instagram-Kampagne. Die Kampagne fand viele Unterstützer, was man an der Zahl der Follower erkennen kann. Das Ergebnis ist in jeder Hinsicht positiv. Ab 2021 werden Hagdorn- und Augustastraße zu Fahrradstraßen. Die Hagelkreuzstraße, bereits Fahrradstraße bekommt ein Sicherheits-Update. Diese Nachricht nehmen wir vom ADFC Hilden begeistert auf und hoffen, dass demnächst noch weitere Fahrradadstraßen dazu kommen. 

Hildener Str. B 228
Hildener Str. © ©ADFC Hilden

Die mühevolle Geschichte eines Lückenschlusses auf der B 228

oder der Radfahrstreifen auf der Südseite der Hildener Straße / Düsseldorfer Straße 

Nachdem die Leitplanken auf Düsseldorfer Stadtgebiet Ende August 2015 beseitigt waren, bedurfte es vieler Anstrengungen und ständiger Bitten und Gespräche, bis nach mehr als fünf Jahren am 11.11.2020 auch im Hildener Abschnitt die Metallschienen entfernt waren. Der Vorteil des Radfahrstreifens auf Fahrbahnebene entpuppte sich derweil als Nachteil für den Radverkehr, weil der markierte Streifen immer wieder verkehrswidrig von haltenden Kraftfahrzeugen besetzt wurde (z.B. telefonierende Fahrer von Lieferdiensten). Teile der feuchten Grasnarbe und Schlamm wurden zudem beim An- und Abfahren der Kraftfahrzeuge auf der Radverkehrsfläche verteilt. Um dies künftig zu verhindern, beschloss die Düsseldorfer Bezirksvertretung 9 auf Anregung des ADFC am 24.1.2020, dass der Radfahrstreifen an der Südseite der Hildener bzw. Düsseldorfer Straße (B228) durch bauliche Maßnahmen zu einem „geschützten“ Radweg („Protected Bike Lane“) ausgebaut wird. In der Herbst- und Winterzeit 2020/21 war der ADFC bemüht, den Düsseldorfer Reinigungs- und Entsorgungsbetrieb AWISTA dazu zu bringen, den Radfahrstreifen von Totholz, Erdreich und weiterem Bewuchs zu befreien. Da durch die seitlich wuchernde Grasnarbe die verblassende Grenzmarkierung der Radverkehrsanlage überdeckt war, wurde bei der Stadt Düsseldorf im Oktober 2020 eine Nachbesserung beantragt. Diese lässt bis heute ebenso wie die Installation der schützenden Trennelemente auf sich warten. Update vom 04.03.2021

 

So fing alles an:

Nachdem das Kölner Planungsbüro Südstadt in seinem Radverkehrskonzept vom 21.12.2001 Vorschläge für eine durchgängige Radverkehrsverbindung zwischen Düsseldorf-Benrath und Hilden vorlegte, wandte sich der ADFC Hilden an die Stadt Düsseldorf, um eine baldmögliche Verwirklichung dieses notwendigen Lückenschlusses zu initiieren. Am liebsten wäre dem ADFC ein von der Fahrbahn getrennt verlaufender selbstständiger Radweg gewesen, doch wurde dies wegen der hohen Kosten strikt abgelehnt.  Erst Ende Juli 2012 beteiligte die Stadt Düsseldorf die zuständigen Ämter und weitere Stellen an einer konkreten Entwurfsplanung für den beantragten radverkehrlichen Lückenschluss. In einem Anhörungstermin mit Vertretern der Städte Düsseldorf und Hilden, dem Landesbetrieb Straßenbau und dem ADFC Hilden am 4.12.2012 konnten sowohl die Bedenken des Landesbetriebs zur Temporeduzierung von 70 auf 50 km/h ausgeräumt als auch der Weg zu einer Schutzstreifen- bzw. Radfahrstreifenlösung freigemacht werden.Bis zu einer baulichen Verwirklichung sollte es dann aber noch weitere zweieinhalb Jahre dauern. Im November 2014 folgte der Bau einer Mittelinsel als Querungshilfe in Richtung Waldweg Benrather Forst. Ab 6.7.2015 hatten die Radfahrer endlich freie Fahrt. Ende August 2015 verschwanden auch die seitlichen Leitplanken auf Düsseldorfer Seite. Was seitdem noch fehlte, war die Entfernung der seitlichen Leitplanken auf Hildener Seite, die den Autofahrern trotz Tempo-50-Begrenzung eine Schnellstraße vorgaukeln.

 

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    weiterlesen

  • Newsletter: Aktuelle Informationen rund um's Fahrrad aus dem Kreisverband und den Ortsgruppen

    Ende Februar 2021 erscheint erstmalig der neue Newsletter mit Informationen aus dem ADFC im neanderland und seinen Ortsgruppen.

    Unter neanderland.adfc.de/newsletter können Sie sich zu dem E-Mail-Newsletter anmelden - dazu müssen Sie kein ADFC-Mitglied sein.

    ADFC-Mitglieder, die bereits ihre E-Mail-Adresse beim ADFC hinterlegt haben, erhalten den Newsletter ab Februar automatisch zugesendet.
     

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

    weiterlesen

Ich möchte dabei sein!

Bleiben Sie in Kontakt